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19 Tote durch Panik bei Loveparade
Samstag, 24. Juli 2010 um 16:49
Die dritte Loveparade im Ruhrgebiet auf dem Duisburger Güterbahnhof wurde von einem tragischem Ereignis überschattet. Gegen 18:15 Uhr kamen die ersten Meldungen über zehn Tote und 15 Verletzte durch eine Massenpanik vor dem Festivalgelände, in den Rundfunkanstalten. Zehn weitere Personen mussten reanimiert werden. Die Zahlen wurden um 18:52 Uhr berichtigt, demnach hat es 15 Todesfälle und nahezu 100 Verletzte gegeben. Am nächsten Morgen sah die Bilanz nochmals schlimmer aus: 19 Tote und 349 Verletzte hatte es am Vortag gegeben. Das Unglück ereignete sich in einer Unterführung auf dem Weg zum Loveparadegelände. Nach Berichten der vor Ort berichtenden WDR- Reportern kam es zur Panik, als Besucher die gesperrte Autobahn 59 überquert hatten und in die Unterführung gelaufen seien. Zahlreiche Rettungshubschrauber mussten auf der Autobahn landen um weitere Verletze zu versorgen. Hinzu kamen etliche Hundertschaften um eine weitere Massenpanik zu verhindern. Nach dem Unfall lief die Abschlusskundgebung weiter auch aus dem Grund, dass viele Besucher nicht über den Unfall bescheid wussten. Für diejenigen die informiert waren und anschließend keine Lust mehr hatten, die Party fortzuführen, lief es aber nicht besser. Denn der Duisburger Bahnhof wurde gesperrt, weil schon früher "Raver" über die Gleise liefen. Die Polizei suchte in der Zeit die Gleise nach weiteren Irrläufern ab. Eine Heimfahrt war demnach erst einmal nicht möglich. Das Krisenmanagment lief nur langsam an, gegen 19 Uhr wurden dann 150 Busse geordert. Der Krisenstab entschied sich das Festival nicht zu beenden. Bekannte DJ's wie David Guetta und Westbam entschieden sich daraufhin von alleine ihre Settings nicht zu spielen. Der neue nordrheinwestfälische Innenminister Jäger kündigte sich am späten Abend an und war "betroffen und bestürzt". Auch die neue NRW - Ministerpräsidentin sprach den Verbliebenen ihr Mitgefühl aus, denn auch ihr Sohn befand sich unter den Festivalbesuchern. Er war allerdings sicher zurück nach Hause gekommen. Eine Notrufnummer wurde eingerichtet, damit sich besorgte Verwandte über ihre Loveparadebesucher erkundigen konnten: 0203/94000Schöne Ferien!
Dienstag, 20. Juli 2010 um 16:38
Die Shouted-Out Redaktion wünscht euch schöne Ferien und hofft, dass ihr euch vom Schulstress erholt. Bis nächstes Schuljahr. Die RedaktionCulcha Candela's "Monsta" oder Aristophanes "Lysistrata"
Sonntag, 13. Juni 2010 um 15:20
Am Anfang des Abends des 10. Junis 2010 versammelten sich viele interessierte Menschen zur Aufführung "Lysistrata" von der Theater AG des Humboldtgymnasiums, sodass am Ende das PZ zu gut 2\3 ausverkauft war.Zunächst sah man nur den Ratsherren der in einem Buch las und sich das ei oder andere alkoholische Getränk göönte.
Dann ganz plötzlich ein markerschütternder Schrei. Ein Verwundeter des herrschenden Krieges wird blutüberströmt hereingetragen. Nach gescheiterten Wiederbelebungsmaßnahmen wird dann die sachlich nüchterne Diagnose "Er ist tot" gestellt.
Das sich nur minimal verändernde Bühnenbild stört angesichts der leidenschaftlichen Schauspielleistung der Akteure nicht.
Denn die Stimmung des Publikums wird immer wieder durch provozierende Sprüche der kriegsmüden Frauen, die ihren Männern die Liebe entziehen bis diese den Krieg aufgeben und Frieden schließen, angeheizt.
Hinzu kommen die "Special Effects" wie der Brandanschlag auf die von den Frauen eroberten Burg, die prompt mit Wasserattacken seitens der Frauen gekontert werden. Nach der Pause wurde das Publikum dann erstmal überrascht. Zu den Klängen von Culcha Candelas "Monsta" tanzten 5 leicht bekleidete Griechinnen vor den Augen der sehnsüchtigen Männer. Doch dies stellte nur den Traum eines einzelnen Soldaten dar.
In der Folge wurden die Dialoge dann immer offensiver. Auch von der sexuellen Seite her. So fasste der scheinbar schwächste Soldat seine missliche Lage ohne Frau an seiner Seite mit einer dicken Beule unterhalb der Gürtellinie mit den Worten "Ich glaube steif und fest daran.".
Nämlich daran, dass seine Frau zu ihm zurück kommt. Insgesamt kann das Stück als gelungen bezeichnet werden. Unter der Leitunf von Frau Walser gelang der Theater AG eine "[...]großartige Inszeinierung.", wie Frau Nowobilski, die ebenfalls Teil des anwesenden Publikums war, die Aufführung würdigte.
Die positive Stimmung war auch im restlichen Teil des Publikums vertreten, welches sich durch die zwischenzeitlichen Lacher und Szenenapplaus abzeichnete. Wer jetzt Lust auf das Stück bekommen hat, der hat am Montag den 14.06.2010 noch einmal die Chance dazu.Beginn: 19:30 UhrSchüler:2,50€ Sonstige: 4,50€ Bald gibt es hier auch eine Bildergalerie.
Das Bernd Schneider Abschiedslied
Sonntag, 16. Mai 2010 um 14:36
Das Bernd Schneider Abschiedslied. Hört sich zunächst einmal nicht sonderlich spannend an. Aber die Hintergründe des Liedes sind umso wissenswerter. Denn Luisa Scrabic (17) ebenfalls Schülerin des Humboldtgymnasiums hat dieses Lied eigens zum Abschied für Bernd Schneider gedichtet und komponiert. Am 10.05.2010 war es dann soweit. Luisa durfte dieses Lied zusammen mit Marvin Ermertz in der ausverkauften BayArena spielen und bekam dafür den persönlichen Dank vom verdienten Nationalspieler Bernd Schneider. Schade war nur, dass die Regie des WDR es nicht für nötig hielt die junge Musikerin und den jungen Musiker ins Bild aufzunehmen während diese ihr Lied performten. Auch sprach der Kommentator ständig, sodass ich an dieser Stelle empfehle sich diesen Song einfach noch mal bei YouTube anzuhören. Viel Spaß dabei. Einfach in der Suchleiste "Bernd Schneider Abschiedslied" eingeben.Jugendmedienevent 2009: Alle wege führen nach Mainz
Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 17:08
4 Tage volles Programm, harte Isomatten und sehr viel SpaßEs ist der 8.10.2009, 13.36Uhr. Ich stehe vor dem Kölner Hbf auf dem Breslauer Platz. Ca 60 weiter Jugendliche bepackt mit Reisetaschen Isomatten und Schlafsäcken stehen vor mir. Wir alle warten auf einen Reisebus, der längst vor uns steht und ebenso auf uns wartet.
Weiterlesen: Jugendmedienevent 2009: Alle wege führen nach Mainz
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Die letzten Abiturienten haben mit Keksverkauf ich glaube 2000 € ein
genommen haben, ist das schon erstaunlich.
Wenn man aber bedenkt, dass so ein Abiball mit allem drum und dran mehr als 10.000 Euro kostet ...